Vor rund 240 Millionen Jahren lag dort, wo heute Süddeutschland ist, ein flaches Meer. Das Wasser verschwand, Salz blieb zurück – tief unter der Erde, eingeschlossen in mächtigen Salzlagern. Dort, wo Wasser dieses uralte Salz erreicht, löst es das Salz aus dem Gestein und bringt es als Sole wieder ans Licht.
Hier bei uns gibt es kein Meer – was ich sehr schade finde. Aber die Sole ... sie bringt etwas vom Meer zu uns ins Binnenland. Bad Rappenau, bei mir direkt um die Ecke, nannte sich einst sogar das „Seebad fern vom Meer“. Und tatsächlich lässt sich die wohltuende Kraft von Salzwasser auch weitab von einer Küste erfahren – nicht nur in Heilbädern, sondern ganz einfach zu Hause.
Was genau ist Sole?
Der Begriff „Sole“ geht auf das mittelhochdeutsche sol oder sul zurück und bedeutet so viel wie „Salzbrühe“. Ganz einfach gesagt ist Sole Wasser, in dem Salz gelöst ist.
Nach demselben einfachen Prinzip lässt sich Sole selbst herstellen: Salzkristalle werden ins Wasser gegeben und lösen sich darin.
Als Ausgangspunkt dient eine konzentrierte Grundsole, die je nach Anwendung mit Wasser verdünnt wird.
Salz ist lebensnotwendig
Salz ist so viel mehr als eine Würze. Ein Salzkristall löst sich im Wasser in elektrisch geladene Natrium- und Chloridionen auf. Erst in dieser gelösten Form kann der Körper das Salz nutzen. Es gehört zum inneren Flüssigkeitsmilieu und übernimmt dort lebenswichtige Aufgaben: Es hilft, den Wasserhaushalt zu regulieren, und ermöglicht jene äußerst feinen elektrischen Signale, mit denen Nerven Reize weiterleiten und Muskeln arbeiten. Ohne Salz kann unser Körper nicht leben.
Der Körper ist klug. Er weiß das genau und geht deshalb sehr sorgsam mit Salz um. Nieren, Darm und Schweißdrüsen helfen dabei, Natrium zurückzugewinnen. Besonders gut lässt sich das an den Schweißdrüsen erkennen: Schon aus der salzhaltigen Flüssigkeit, die sie bilden, wird auf dem Weg zur Hautoberfläche ein Teil von Natrium und Chlorid zurückgeholt. Erst der Rest gelangt mit dem Schweiß nach außen – und lässt sich dort ganz einfach an seinem salzigen Geschmack bemerken.
Fehlt Natrium, kann ein regelrechter Salzhunger entstehen: Plötzlich schmeckt sogar pures Salz ausgesprochen gut. Ich kenne das selbst, besonders dann, wenn ich viel Wasser getrunken habe und irgendwann kaum noch etwas trinken mag. Lecke ich dann ein paar Salzkörnchen, schmecken sie mir in diesem Moment nicht nur gut – häufig kann ich wenig später auch wieder Wasser trinken.
Auch bei vielen Weidetieren zeigt sich dieser gezielte Appetit auf Salz. Da ihre pflanzliche Nahrung häufig wenig Natrium enthält, werden ihnen Salzlecksteine zur Verfügung gestellt. Schon oft habe ich beobachtet, wie die Tiere sie nutzen.
Salz ist nicht gleich Salz
Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von Salz: Steinsalz, Meersalz und Siedesalz.
Steinsalz wird trocken und bergmännisch aus unterirdischen Salzlagerstätten abgebaut. Es entstand vor Millionen von Jahren, als frühere Meere austrockneten und ihre Salzschichten später von Gestein überdeckt wurden. Wird dieses Salz lediglich abgebaut, zerkleinert und gemahlen, bleibt es mit seinen natürlichen Begleitmineralien weitgehend in seiner ursprünglichen Form erhalten. Häufig wird ein solches naturbelassenes Steinsalz auch als Ursalz bezeichnet.
Meersalz entsteht, wenn Meerwasser in flachen Becken durch Sonne und Wind verdunstet und das zurückbleibende Salz geerntet wird. Der Name allein sagt allerdings noch nichts darüber aus, wie das Salz anschließend behandelt wurde. Auch Meersalz kann gewaschen, gereinigt, raffiniert und mit Jod, Fluorid oder Rieselhilfen versehen werden. Meersalz ist deshalb nicht automatisch naturbelassen. Zudem stellt sich mir bei Meersalz heute immer mehr die Frage, inwieweit darin Mikroplastik enthalten sein kann. Das Steinsalz selbst stammt aus uralten Meeren – aus einer Zeit, in der Mikroplastik noch kein Thema war.
Siedesalz wird aus Sole gewonnen. Häufig wird dafür Wasser in unterirdische Salzlagerstätten geleitet, das Salz dort gelöst und die entstandene Sole nach oben gepumpt. In der Rohsole sind – genau wie im Steinsalz – neben Natriumchlorid auch Calcium-, Magnesium- und weitere Mineralsalze enthalten. Bei der industriellen Reinigung werden diese sogenannten Nebensalze entfernt. Danach wird das Wasser verdampft, bis ein sehr reines, gleichmäßiges Salz auskristallisiert, das bis zu 99,9 Prozent aus Natriumchlorid besteht. Daraus entsteht das übliche raffinierte Speise- oder Tafelsalz, dem anschließend noch Jod, Fluorid oder Trennmittel zugesetzt werden können.
Eine Sole kann man grundsätzlich mit jeder dieser Salzarten herstellen. Entscheidend ist für mich die Frage, welches Salz ich in meinem Soleglas haben möchte.
Ich verwende dafür ausschließlich große Brocken aus naturbelassenem Steinsalz. Ich möchte ein Salz, dem seine natürlichen Begleitstoffe nicht gezielt entzogen und dem anschließend keine ausgewählten Stoffe wieder zugesetzt wurden. Das entspricht meiner grundsätzlichen Haltung zur Ernährung: Wo immer es möglich ist, bevorzuge ich das vollständige, möglichst wenig bearbeitete Naturprodukt gegenüber einem isolierten und technisch veränderten Bestandteil.
Natürlich bestehen auch naturbelassenes Stein- und Meersalz zum weitaus größten Teil aus Natriumchlorid. Die übrigen Mineralien und Spurenelemente machen nur einen winzig kleinen Anteil aus. Das ist auch das Argument einiger, die sagen, es mache doch keinen Unterschied. Ich sehe das anders: Eine kleine Menge ist nicht automatisch eine bedeutungslose Menge – von den essenziellen Spurenelementen benötigt unser Körper schließlich ebenfalls nur sehr wenig. Und niemand würde auf die Idee kommen, zu behaupten, darum seien sie entbehrlich und unwichtig.
Und nicht nur ich sehe das so. Die Ärztin Barbara Hendel und Peter Ferreira gingen in ihrem Buch Wasser & Salz – Urquell des Lebens noch einen Schritt weiter. Sie betrachteten die Mineralien und Spurenelemente des naturbelassenen Salzes als zusammengehöriges Gefüge. Nach dieser naturheilkundlichen Gedankenlinie fehlen dem raffinierten Natriumchlorid seine natürlichen mineralischen Gegenspieler. Nimmt unser Körper nun dieses isolierte Salz auf, kann dadurch das Mineralgleichgewicht gestört werden und muss anschließend wieder ausgeglichen werden. Auch andere naturheilkundliche Autoren beschreiben, dass dabei Wasser sowie Kalium, Calcium und Magnesium aus den Zellen beziehungsweise aus den körpereigenen Vorräten beansprucht werden können.
Was bedeutet diese Aussage konkret? Dem Körper werden die natürlichen Begleitstoffe nicht nur vorenthalten; er müsste zusätzlich auf seine eigenen Vorräte zurückgreifen, um das entstandene Ungleichgewicht wieder auszugleichen. Das wäre gleich in doppelter Hinsicht ungünstig – und für mich ein weiterer Grund, naturbelassenes Salz zu wählen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang eine wissenschaftliche Untersuchung, in der salzempfindliche Ratten über 15 Wochen entweder raffiniertes Salz oder naturbelassenes Meersalz erhielten. Obwohl die tatsächlich aufgenommene Natriummenge in den jeweils verglichenen Gruppen ähnlich war, entwickelten die Tiere mit dem naturbelassenen Meersalz einen niedrigeren Blutdruck und deutlich geringere Nierenschäden. Als mögliche Erklärung nannten Forscher unter anderem die im Meersalz verbliebenen Mengen an Kalium, Calcium und Magnesium sowie weitere, noch nicht bestimmte Bestandteile.
Mich bestärkt dieses Ergebnis jedenfalls darin, die pauschale Aussage, Salz sei z. B. bei erhöhtem Blutdruck grundsätzlich zu meiden, kritisch zu betrachten. Salz ist lebensnotwendig – und ich denke, es kommt nicht allein auf die Menge, sondern vor allem auch darauf an, welches Salz man verwendet.
Für meine Sole ist die Entscheidung jedenfalls klar: In mein Glas kommen naturbelassene Steinsalzbrocken.
Wie setze ich Sole an? – Die gesättigte Grundsole
Bevor ich zeige, wofür ich Sole verwende, muss sie ja erst einmal angesetzt werden.
Für das Ansetzen der Sole braucht es lediglich ein sauberes Glas, naturbelassenes Steinsalz und gutes Trinkwasser.
Um eine gesättigte Sole herzustellen, gebe ich große Steinsalzbrocken in ein verschließbares Glas, fülle es mit Wasser auf und lasse es bis zum nächsten Tag stehen. Sind dann noch immer Salzbrocken im Glas zu sehen, kann das Wasser nicht mehr Salz aufnehmen – seine Sättigungsgrenze ist erreicht. Das nennt man gesättigte Sole. Sie ist der Ausgangspunkt für alle Anwendungen und enthält ungefähr 26 Prozent Salz.
Von dieser Grundsole entnehme ich jeweils so viel, wie ich für eine Anwendung benötige. Wird die Flüssigkeit im Glas weniger, kann ich einfach wieder Wasser nachfüllen. Solange noch ungelöstes Salz im Glas liegt, entsteht daraus erneut eine gesättigte Sole. Haben sich dagegen alle Salzbrocken aufgelöst, gebe ich neue hinzu.
Durch ihren hohen Salzgehalt ist eine gesättigte Sole praktisch sehr lange haltbar. Ich selbst verwende mein Soleglas seit Jahren, ohne das Wasser auszutauschen. Bei sauberer Entnahme muss die Sole nicht regelmäßig erneuert werden.
Was Sole alles kann – meine Anwendungen im Alltag
Sole gehört für mich zu den einfachen Mitteln, die sich auf erstaunlich viele Arten einsetzen lassen. Sie ist nahezu ein Allrounder: Ich nutze sie im Bad, direkt auf der Haut, für Mund und Zähne – und manchmal trinke ich sie. Vieles daran ist vollkommen unspektakulär – und aus meiner Sicht sehr wohltuend und heilsam.
Vollbäder mit Salz und Sole
Ich liebe ein warmes, manchmal heißes Vollbad. Das ist schon ohne jeden Zusatz sehr entspannend und schmerzlösend. Für mein Wohlgefühl und meine Haut macht es jedoch einen deutlichen Unterschied, ob ich in reinem Wasser oder in Salzwasser bade. In reinem Badewasser habe ich schon nach einiger Zeit das Gefühl, dass meine Haut ausgelaugt wird. Besonders gut kann ich das an meinen Händen beobachten: Nach einer Zeit im Wasser sind meine Finger schrumpelig.
Im Salzwasserbad entspannt mein Körper stärker, und auch meine Haut erlebe ich ganz anders. Sie bleibt praller, fühlt sich nicht ausgelaugt an und meine Finger werden nicht auf dieselbe Weise schrumpelig. Der Salzgehalt verändert die Bedingungen an der Hautoberfläche – und für mich ist dieser Unterschied während und nach dem Baden deutlich spürbar.
Für ein Salzbad, wie ich es nehme, braucht es etwa 1,3 Liter gesättigte Grundsole. Das ist eine recht große Menge, und wer nicht so viel Grundsole vorrätig hat, kann stattdessen einfach etwa 400 Gramm Salz ins Badewasser geben und warten, bis es sich aufgelöst hat.
Dass Salz- und mineralhaltige Bäder der Haut guttun können, ist keine neue Entdeckung. In Kurorten und Hautkliniken werden Solebäder seit Langem beispielsweise begleitend bei Schuppenflechte und trockener, gereizter Haut eingesetzt. Dort kommen meist deutlich höhere Salzkonzentrationen oder besonders mineralreiche Salze zur Anwendung. Abhängig von Salzart und Konzentration können solche Bäder Schuppen lösen und die Hautfeuchtigkeit und natürliche Hautbarriere unterstützen.
Sole direkt auf der Haut
Noch unmittelbarer verwende ich Sole nach dem Duschen. Ich trockne mich nicht ab, sondern gebe reichlich von meiner Grundsole auf einen Waschlappen und reibe damit die noch feuchte Haut am ganzen Körper ein. Dann lasse ich die Sole antrocknen. Dabei bleiben feine Salzkristalle auf der Haut zurück. Diese rubbele ich anschließend mit einem Handtuch vorsichtig ab und creme mich danach mit meiner selbst hergestellten Creme ein.
Danach ist meine Haut wunderbar fein und zart. Vor allem aber habe ich das Gefühl, dass sie genährt, gesättigt, ja geradezu aufgefüllt ist. Auch kleine Hautreizungen, oberflächliche Ritzungen, schuppige Stellen und Pickelchen beruhigen sich bei mir auf diese Weise oft erstaunlich schnell oder verschwinden ganz.
Mundspülungen
Auch für Mund und Zähne gehört verdünnte Sole zu meinen einfachen und bewährten Anwendungen. Die gesättigte Grundsole selbst ist dafür viel zu konzentriert. Unverdünnt würde sie stark brennen und meine Mundschleimhaut reizen.
Als milde Anfangsmischung empfehle ich ungefähr einen Kaffeelöffel Grundsole in ein halbes Glas Wasser. Die Lösung soll angenehm salzig schmecken, etwa wie Tränenflüssigkeit oder leicht an Meerwasser erinnern. Sie darf weder brennen noch den Mund unangenehm zusammenziehen. Die genaue Stärke bestimmt aber das eigene Empfinden; wer eine etwas stärkere Mischung als angenehm empfindet, kann entsprechend mehr Sole verwenden.
Ich bewege die Lösung ungefähr eine Minute lang gründlich durch den ganzen Mund und um die Zähne und spucke sie anschließend aus. Bei Halsschmerzen gurgle ich damit. Auch bei Aphthen, gereizten Stellen im Mund, Zahnschmerzen oder Beschwerden an einer kariösen Stelle nutze ich die Spülung. Dann wende ich sie mindestens viermal täglich an, stets nach den Mahlzeiten und zusätzlich immer dann, wenn ich das Gefühl habe, dass sie mir guttut. Ohne akute Beschwerden spüle ich morgens und abends als Teil meiner täglichen Mundpflege.
Nasenspülung
Eine Nasenspülung brauche ich nur selten, weil meine Nasenschleimhäute sehr gut funktionieren. Bei einer Erkältung, einer verstopften Nase oder vor allem bei trockenen, wunden Schleimhäuten empfinde ich eine milde Solelösung jedoch als sehr wohltuend. Ich gebe etwas davon in die hohle Hand und ziehe sie vorsichtig durch ein Nasenloch hoch.
Danach fühlt sich meine Nasenschleimhaut für mich nicht mehr so offen und roh an. Es ist, als läge eine angenehme Schutzschicht darüber. Wenn ich Beschwerden habe, wiederhole ich die Anwendung bei Bedarf, höchstens zweimal am Tag.
Für Nasenspülungen sollte die Sole mit frisch abgekochtem und wieder abgekühltem Wasser verdünnt werden. Eine milde, ungefähr körperähnliche Salzkonzentration wird von der Nasenschleimhaut gewöhnlich am angenehmsten empfunden. Die Spülung kann die Schleimhaut befeuchten, festsitzenden Schleim und Krusten lösen und aufliegende Stoffe aus der Nase spülen.
Sole trinken
Auch das Trinken verdünnter Sole gehört zu den traditionellen naturheilkundlichen Anwendungen. Ich nutze sie für mich so: Gleich morgens nach dem Aufstehen gebe ich ein kleines Kaffeelöffelchen meiner gesättigten Grundsole in ein großes Glas lauwarmes Wasser und trinke es noch vor dem ersten Kaffee. Die Mischung ist sehr mild und schmeckt nur leicht salzig, ungefähr wie Tränenflüssigkeit. Erst danach genieße ich meinen Cappuccino – ein Frühstück gibt es bei mir nicht.
Dieses morgendliche Glas tut mir wirklich gut. Mein Kreislauf kommt in Schwung, und auf längere Sicht habe ich ihn dabei auch als stabiler erlebt. Ich fühle mich wach und vertrage danach meinen Cappuccino besser. Eine Zeit lang habe ich ausprobiert, morgens nur ein Glas lauwarmes Wasser zu trinken – ganz ohne Sole. Mein Eindruck war jedoch deutlich: Die Solemischung tat mir besser als das lauwarme Wasser allein.
Auch nach starkem Schwitzen verwende ich Sole manchmal ganz nach Gefühl. Wenn ich des reinen Wassers überdrüssig bin, gebe ich statt einiger Salzkörnchen auf dem Finger einfach ein wenig Grundsole in mein Wasser. So schmeckt es mir wieder, und ich kann leichter weitertrinken.
So überzeugt ich von der Wirkung der Sole bin: Ein Zaubermittel ist sie nicht. Sole allein macht nicht gesund und kann eine ansonsten ungesunde Lebensweise nicht ausgleichen. Für mich gehört sie zu einer insgesamt gesunden, bewussten und achtsamen Lebensweise. Zum Beispiel esse ich keinerlei Fertigprodukte, koche frisch und salze eher zurückhaltend.
Was Sole für mich so besonders macht
Für mich gehört Sole zu jenen einfachen Naturmitteln, die so unspektakulär erscheinen und die viele heute gar nicht mehr kennen. Ein Glas, gutes Wasser und ein paar Brocken uralten Steinsalzes – mehr braucht es nicht. Und doch entsteht daraus etwas, das ich auf so viele Arten nutzen kann und von dessen wundervoller Wirkkraft ich zutiefst überzeugt bin.
Also: Nichts wie ran an den ersten eigenen Versuch! Ein Soleglas anzusetzen dauert nur wenige Minuten. Danach kann man selbst entdecken, was Sole bewirkt – im Bad, auf der Haut, für Mund und Nase oder als mildes Getränk am Morgen. Außerdem ist so ein Glas mit Steinsalzbrocken im Wasser auch noch eine echte Augenweide. :-)
Hier bei uns gibt es zwar noch immer kein Meer. Aber mit der Sole kann ich mir wenigstens ein kleines Stück davon nach Hause holen.



